Doch bevor sich die Kinder über den leckeren Saft freuen konnten, musste bei der diesjährigen Apfelernte fleißig angepackt werden. Mit der Hilfe des Kinderlandteams und unterstützt durch Eltern, konnten einige Tage zuvor mehrere Säcke geerntet werden. Eine bewährte Tradition, die erst dadurch ermöglicht werden kann, da dankenswerterweise ein Elternpaar ihre Obstwiese dafür zur Verfügung stellt.

Bepackt mit der großen Ausbeute eines Erntevormittags, konnten die Kinder direkt dabei zusehen, wie aus ihren Äpfeln köstlicher Saft entstanden ist. Dank der mobilen Saftpresse am örtlichen Rewe Markt, konnten sie hautnah den Prozess vom Apfel zum fertigen Saft im Tetrapack miterleben. Beladen mit einem großen Vorrat Apfelsaft, der über das Kitajahr getrunken wird, ging es wieder zurück ins Kinderland.

https://www.giessener-allgemeine.de/regional/stadtgiessen/Stadt-Giessen-Grosser-Andrang-beim-AEpfel-Pressen-in-Kleinlinden;art71,489973






Über die Spende des tegut…Marktes konnten sich nicht nur die Kinder der Wiesengruppe freuen.
Eine große Menge Bio-Äpfel und Bio-Bananen wartete darauf, von unseren Kindern genüsslich verspeist zu werden.
So wurde das Frühstück und der Mittagssnack eine ganze Woche lang mit abwechslungsreichen Ideen zur Verwertung des Obstes gestaltet. Am Ende konnten sich die Kinder sogar noch eine kleine Portion mit Nachhause nehmen. 
Wir bedanken uns für diese Form der Unterstützung!

Unsere Weihnachtsfeier begann feierlich mit einem kleinen Krippenspiel, welches die älteren Kinder zusammen mit den Erzieherinnen einstudiert haben. Basierend auf dem Weihnachtslied „Little drummer boy“ sangen und spielten die „Großen“ die Geschichte von Christi Geburt. Begleitet wurden sie dabei vom Gitarrenspiel und Gesang des Kinderland-Teams.

Anschließend stimmten die Kinder ein „Singen wir im Schein der Kerzen“ an, worauf ein gemeinsames „Alle Jahre wieder“ den festlichen Rahmen abrundete.

Nach dem gemeinsamen Einstieg im Freien konnten im Kinderland vorbereitete Aktionen wahrgenommen werden und es wurde zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen.

So konnten Weihnachtskarten gebastelt werden, eine Geschichte animierte im Schlafraum zum Zuhören und Schauen. Ein vielfältiges Buffet und heiße Getränke bereicherten die Feier und ließen die Gäste in den Räumen der Kita bei angeregten Gesprächen verweilen.

 


So zogen wir auch dieses Jahr durch die Straßen Kleinlindens, um gemeinsam mit Kindern, Eltern, Erzieherinnen, Familien und Freunden unser Laternenfest zu feiern. Fest in den Kinderhänden – die selbstgebastelten Laternen.
Umrahmt von der Geschichte St. Martins, zu dessen Gedenken wir diese schöne Tradition begehen, leuchteten wir den Weg aus. Auf unserem Weg zum „Bacherle“ ertönten Martinslieder, die die Kinder, durch Gitarrenklänge unterstützt, einstimmten.
Trotz durchwachsener Wetterlage konnte das Laternenfest in der Dämmerung starten. Leider hielt dieses Glück lediglich bis zum Ende der Wegstrecke an, sodass wir auf der letzten Etappe in einen starken Schauer kamen, der das geplante abschließende Beisammensein (mit Buffet und Lagerfeuer) schnell beendete.



Bevor es mit dem eigentlichen Projekt losgehen konnte, musste der komplette Gartenbereich radikal von Sträuchern, Astwerk und lichtschluckenden Baumbeständen befreit werden. Mit professionellem Gerät konnten die Fundamente der Schaukelanlage freigelegt und bearbeitet werden, sodass dem Abbau des riesigen Spielgerätes nichts mehr im Weg stand, auch wenn sich diese Aufgabe als sehr arbeitsintensiv und schweißtreibend herausstellte.
So war die Bewältigung einer Herausforderung stets der Startschuss für eine bevorstehende Aufgabe, die mit viel Muskelkraft bewältigt werden konnte: das Abtragen, Ausheben und Entsorgen zahlreicher Tonnen Sand und Erde.
Durch den schmalen steilen Aufgang zum Gartengelände wurde das Vorhaben unter erschwerte Bedingungen gesetzt, da hier als Hilfsmittel ausschließlich Schippen, Schubkarren und Eimer zum Einsatz kommen konnten.
Tatkräftig packten hierbei auch die Kleinsten mit an, um „ihren Garten“ zu verschönern. So wurden mehrere Container beladen, die dann schnellstmöglich abgeholt werden mussten, da in der nächsten Phase bereits neue Lieferungen Mutterboden auf alle Beteiligten warteten.
Während die Kinder von den Erzieherinnen gut versorgt wurden, hieß es nun wieder: „Ran an die Schaufeln!“.
So konnten mithilfe eines Förderbands mehrere Tonnen Mutterboden in vergleichsweise kurzer Zeit auf das Gartengelände transportiert werden, um die nun entstandene Grube wieder zu füllen. Auf diesem Weg wurde dann noch eine georderte Ladung Hackschnitzel an ihren neuen Bestimmungsort befördert. All dies war notwendig, da sich Anfang Oktober die letzte Gelegenheit bot, die Grassaat zu setzen, damit im kommenden Frühjahr saftiges Grün auf der neuen Spielfläche wächst.
Am Ende der letzten Arbeitsphase des Oktobers konnten folgende Arbeiten abgeschlossen werden:

– „Licht für den Garten“ – Rückschnitt der Gartenwuchses
– Abbau der Schaukelanlage
– Aushub der alten Sandgrube
– Entsorgung des alten Sands
– Anlegen einer neuen Sandkastenfläche an veränderter Stelle
– Aushub der Fallschutzgrube für das Reck
– Anlegen neuer Wegebereiche
– Befüllen der Grube mit Mutterboden und Verdichten der Erdmassen
– Setzen der Rasenkante um die neue Spielfläche
– Aussaat der Grassamen

Der bisherige Arbeitseinsatz konnte durch die motivierte und zuverlässige Mitarbeit aller Eltern gemeistert werden. Sicherlich war dafür auch das stets reichhaltige und leckere Catering während der Arbeitseinsätze verantwortlich.
In den kommenden Monaten stehen weitere unausweichliche Arbeitseinsätze bevor, die hoffentlich nochmals auf große Ressonanz aller stoßen werden.

Wir können stolz sein auf das bisher Erreichte, denn „es wird nicht nur besser, sonder wirklich schön!“

Damit wir auch weiterhin unser Ziel in die Tat umsetzen können, sind wir auch finanzielle Unterstützung angewiesen und für jede Form der Hilfe dankbar.

Weitere Informationen für konkretes Spendemöglichkeiten unter:
http://www.kinderland-giessen.de/spenden/